Aktueller Hinweis

Energieszenarien für ein Energiekonzept der Bundesregierung

Die aktuelle Studie zum Downlaod

Projekt des Monats September: KlimaShop! bei Antenne Bayern

Quelle: KlimaShop!

Kühlen mit Wärmerückgewinnung - Heizen zum Nulltarif

Die Besonderheit der Anlage von KlimaShop! besteht in der zusätzlichen Wärmerückgewinnung durch die Nutzung der Server-Abwärme und die damit verbundene Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen.

Antenne Bayern ist Deutschlands reichweitenstärkster und erfolgreichster Privatradiosender mit Sitz in Ismaning bei München. Auf vier Etagen und einer Fläche von 3.100 qm sorgen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für bestes Programm und gute Laune weit über die Grenzen Bayerns hinaus.

Vorausgesetzt das Klima stimmt. Denn abgesehen vom Wohlbefinden der Redakteure und Moderatoren steht bei einem Hörfunksender vor allen Dingen der reibungslose Studiobetrieb im Vordergrund.

Die Anforderungen an das Klimasystem sind bei Antenne Bayern aufgrund der außergewöhnlichen Rahmenbedingungen besonders hoch. Denn bereits bei Außentemperaturen ab 27 Grad Celsius droht die sensible Sendetechnik auszufallen. Neben der Leistungsfähigkeit gehörten Energieersparnis, Umweltfreundlichkeit und geringe Geräuschemissionen im Studiobetrieb zu den wichtigsten Anforderungen an die Erweiterung der Anlage im Jahr 2008.


Änderungen KfW Förderprogramm: Energieeffizient Sanieren

Ab dem 01.09.2010 gelten folgende Programmänderungen:

  • Einstellung der Förderung der Einzelmaßnahmen
  • Einstellung wesentlicher Teile des Programms "Energieeffizient Sanieren - Sonderförderung" mit Ausnahme des Zuschusses für Baubegleitung

Grünes Licht für Marktanreizprogramm

Die Haushaltssperre für das Marktanreizprogramm wurde aufgehoben und Mittel in Höhe von 115 Millionen Euro freigegeben.

Die aktuellen Förderrichtlinien finden Sie hier.

Ab 12. Juli können wieder Anträge eingereicht werden.

Parallel dazu hat heute der Bundesverband Erneuerbare Energien einen Finanzierungsvorschlag vorgelegt, der den Umstieg auf erneuerbare Energien im Wärmebereich in Zukunft auf solidere Beine stellen soll. Der Verband schlägt dazu eine Abgabe auf importiertes Heizöl und Gas in Höhe von 0,12 Eurocent pro Kilowattstunde Wärme vor.

Die Pressemitteilung des BAFA finden Sie hier.


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